Bilder von 4.12.2013

Mittwoch, 04.12.2013


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4.12.2013 Das Ende der Reise

Mittwoch, 04.12.2013
Heute haben wir nicht mehr allzuviel gemacht. Nach dem Packen der Koffer und dem Check-Out sind wir nochmal zu den Geschäften in der Nähe des Hotels gelaufen. Fast magisch wurden wir aber mal wieder vom Times Square angezogen. Hier ist es einfach am interessantesten. Als dann mal wieder der Magen zu knurren begann, entdeckten wir, natürlich rein zufällig, das "Planet Hollywood". Alle, die diese Kette nicht kennen, empfehlen wir, Google zu Rate zi ziehen. Unter dem Trauungsbogen von Bella und Edward aus Twighlight haben wir uns geküsst und hoffen nun, dass wir nicht zu Vampiren, aber ggf. unsterblich werden. Arnold "Terminator" Schwarzenegger war nicht persönlich anwesend, aber irgendwie spürte man seinen Geist. Ein super Essen gab es natürlich auch. Auch wenn Ihr es Euch nicht vorstellen könnt, es war das beste und gesündeste Essen der letzten 5 Tage. Ein Bild vom Rückweg reichen wir nach. Um 15:15 Uhr wurden wir bereits vom Shuttle abgeholt. Nach einer gespürten Ewigkeit waren wir dann "nur" eine Stunde später am JFK angekommen. Nochmals eine ganze Stunde verging, bis wir Check-In und Ganzkörper-Scan hinter uns gebracht haben. Nun ist es 17:45 Uhr und wir sitzen mit Donut und Kaffee hier herum. Um 20:10 Uhr fliegen wir los. Laut Plan landen wir morgen Früh kurz nach 10 Uhr in Frankfurt. Wir werden die Ankunft an dieser Stelle verkünden. Freuen uns ganz arg, Euch alle wieder zu sehen.

Fotos vom 3.12.13

Mittwoch, 04.12.2013


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03.12.2013 - eine Zusammenfassung

Mittwoch, 04.12.2013
Der Dienstag war eigentlich als ein "wir geniesen es"-Tag gedacht. Trotzdem war es wieder mal ein sehr anstrengender Tag, vermutlich, weil uns die letzten Tage so sehr in den Knochen stecken. Schon früh morgens tun die Füße weh und man sehnt sich nach einem Extrem-Couching-Tag. Aber das soll nicht heißen, dass wir uns auf den Rückflug freuen, es könnte problemlos noch eine Woche so weiter gehen. Hier wohnen möchte sicherlich niemand wirklich. Wir haben die Bezirke Brooklyn und Queens leider nicht sehen können. Dort ist es sicherlich viel ruhiger und wohnlicher. Hier in Manhattan kommt man jedenfalls mit jedem Tag dem Herzinfarkt deutlich näher... Der bekannte Ausdruck "die Stadt, die niemals schläft" trifft es genau, es gibt hier keine Pause.
Zurück zu unserem Tag. Wir sind entlang der 5th Avenue in Richtung Central Park gestartet. Nach wenigen Blöcken hat dann auch Michi ein Geschäft gefunden, in dem sie tolle Klamotten fand und wir haben zugeschlagen. Weiter ging es entlang der "fünften" bis zum Apple store, wo Thomas fast schwach wurde. Vier Blöcke in Richtung East River habe wir dann das bekannte Bloomingdales besucht. Diese Haus stellt das berliner KDW in Sachen Exklusivität locker in den Schatten. Lustig war, dass wir hier unsere Sitznackbarin vom Hinflug getroffen haben. So klein ist New York... Da die Füße nun langsam wieder schwächelten, ging es nun zur 7th Avenue zurück in Richtung Süden. In höhe der 44. Straße wechselten wir zur 6th Avenue, da hier der "Bär tanzt". Dies ist fast wörtlich zu nehmen, da man hier auf verkleidete Menschen als Freiheitsstatue, Spiderman und diverse Disney-Figuren trifft. Hightlight ist dann noch der "naked man", der, ausgestattet mit Unterhose, Cowboy-Stiefeln und einer Gitarre, auf d Straße tanzt und für $1 Bilder mit sich machen lässt. Es ging nun zum Hotel, um uns für das letzte Highlight unserer Reise vorzubereiten. Um 17:30 Uhr wieder auf die Straße, um mit dem aus Filmen bekannten Winken ein Taxi zu rufen. Dieses brachte uns zur 63. Straße zur Metropolitan Opera. Es war wirklich ein unvergesslicher Abend, denn in dieser weltbekannten Oper eine Aufführung (Der Rosenkavalier, gesungen in deutscher Sprache) zu sehen, war sehr beeindruckend. Danach wieder ins Taxi, direkt zu Macy's, da Michi immer noch keine neuen Schuhe gefunden hatte. Sie hat dann auch tatsächlich ein tolles Paar gefunden (das Bild haben wir in Facebook gepostet). Da sich unser Hotel im koreanischen Viertel befindet und direkt neben dem Hotel ein kokreanisches Restaurant liegt, haben wir die Gelegenheit ergriffen, eine neue Erfahrung zu sammeln. Vorsichtig ausgedrückt war es nicht wirklich unser Lieblingsessen. Wir bleiben daheim dann doch lieber bei den bewährten asiatischen Varianten.

3. Dezember 2013

Dienstag, 03.12.2013
So für heute haben wir unsere Shoppingtour erst einmal unterbrochen. Meine Füße schmerzen. Ich hoffe auf eine Fußmassage von Thomas.

Seid Ihr noch da?

Dienstag, 03.12.2013
Wir hatten mit mehr Feedback gerechnet

Die Kraft lässt langsam nach

Dienstag, 03.12.2013
Sind heute mal wieder auf der 5th Avenue. Waren nochmal im Apple-Store und danach im Bloomingdales. Jetzt suchen wir die schönsten Mitbringsel.

2.12.2013 - Shopping auf die extreme Art

Dienstag, 03.12.2013
Der Montag war nun als erst Nicht-Sightseeing-Tag eingeplant. 5:45 Uhr aus dem Bett gestiegen, ein kurzes Frühstück und ab ins Taxi zum Busbahnhof 8th Avenue Ecke 42. Straße.

Der Bus fuhr ca. 8:20 Uhr los in Richtung Woodbury Outlet Center. Dieses ist das größte Shopping-Center hier in der Gegend. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde und wir sahen, nachdem wir den Lincoln-Tunnel durchquert hatten, das "normale" ländliche Amerika. Abseits der Mega-Hochhäuser ist es dann doch weniger hektisch. Aber trotzdem hat man den Eindruck, dass man hier grundsätzlich alles ein wenig größer bauen muss. Im Bus haben wir ein Paar aus Braunschweig kennengelernt. Die waren schon ganz oft hier und haben uns ein paar Tips gegeben. Am Outlet angekommen haben wir gleich ein Schliesfach reserviert und den ersten obligatorischen Kaffee geholt. Dann ging es los. Sieben Stunden Power-Shopping. Am Morgen hatten wir uns gewundert, weshalb soviele Leute Koffer dabei hatten :-). Die Koffer waren auch noch leer :-) Diese Verwunderung hielt bei uns aber nur bis zum ersten Shop. die waren einfach nur clever!!!!! Wir haben dann ganz schnell ein Schliesßfach gemietet, aber am Abend, oh weh........ :-)

Die Rückfahrt zeigte sich dann ein wenig anstrengender, als wir das erwarteten. Eine Stunde Schlange stehen in der Kälte, der dritte Bus war dann endlich der unsere... Der Bus brauchte dann aber 2 Stunden durch den Feierabend-Verkehr zurück zum Bus-Bahnhof, den wir um 17:45 Uhr erreichten. Jetzt wurde es hektisch. Wir nahmen ein Taxi zum Hotel, haben uns in aller Eile umgezogen und sind dann zum Consierge unseres Hotels. Dieser hatte nämlich die Karten für unser Musical. Wieder ins Taxi zur 44. Straße zwischen 8th Avenue und Broadway. Dort spielt das Musical "Mamma Mia". Ein wenig überrascht waren wir, da das Theater im Vergleich zu Musicals in Deutschland ziemlich klein war, die Schauspieler zwar gut, aber nicht phänomenal waren. Für uns war es nicht wirklich zu fassen, dass wir Beide auf dem Brodway, in einem Musical sitzen und uns Mama Mia ansehen.

Aanschließen ging es zu Fuß Zum Hotel. Ein kleines Stück Pizza haben wir uns auch noch gegönnt. Der Rückweg war weit und fiel uns schwer. Wer jetzt denkt, dass wir vom spazierengehen nicht genug bekommen, täuscht sich. In der Hektik, da wir so spät dran waren, hatten wir leider die Kreditkarte im Hotel liegen lassen..... Dafür hatten wir dann aber auch die richtige Bettschwere, als wir endlich unser Zimmer erreichten. Ans bloggen war nicht mehr zu denken, deswegen der etwas spätere Bericht.

Heute sieht unser Plan sehr wenig vor. Wir geniesen die Stadt und machen spontan einfach das, worauf wir Lust haben. Wir werden Euch informieren.

Liebe Grüße Michi und Thomas

01.12.2013 - Erster Advent

Montag, 02.12.2013
Da wir früh starten konnten, beschlossen wir, erst mal auf Taxi und U-Bahn zu verzichten. Startpunkt war die 5th Avenue, Ecke 35. Straße. Ein paar Blocks entlang der 5th und schon erreichten wir unser erstes Etappenziel, das Flat Iron Building. Das Haus sieht von oben aus, wie ein Bügeleisen und war, soweit wir informiert sind, eines der ersten Hochhäuser in New York. Hier folgten wir nun dem Broadway ca. 30 Blocks bis wir die Canal Street erreichten, die Little Italy von Chinatown trennt. Entlang der Hauptstraßen versuchten wir, einen Eindruck von Chinatown zu erhalten. In die Tiefen des Stadtteils trauten wir uns nicht wirklich, da wir auf den Hauptstraßen bereits zu den sehr wenigen Nicht-Chinesen gehörten. Trotz Allem haben wir uns in einen McDonalds begeben, um einen Cafe zu trinken. Ein sehr großes Unwohlsein sorgte aber ganz schnell dafür, wieder auf die Straße zu gehen. Wenge Blocks weiter erreichten wir dann aber endlich die Brooklyn Bridge. Solch ein beeindruckendes Monument sieht man nur sehr selten. Wir liesen es uns nicht nehmen, zur Mitte der Brücke zu laufen, um den Ausblick zu geniesen.
Wieder zurück am Ufer gingen wir dem nächsten Ziel entgegen, dem Ground Zero, also dem Ort, an dem am 11.9.2001 die Flugzeuge ins World Trade Center geflogen sind. Da es hier fast nur Baustellen gibt, sind wir erst mal 30 Minuten in Kreis gelaufen, um Endlich den Eingang bzw. das Ende der Schlange zu finden. Weitere 60 Minuten später waren wir dann beim sogenannten "Memorial". Ein sehr emotionaler Moment, wenn man so direkt noch einmal mit diesem schrecklichen Ereignis konfrontiert wird. Nach der Besichtigung ging es dann schnurstracks zur Wall Street. Ziemlich unspektakulär, da heute Sonntag war, aber es war und wichtig, diesen so bekannten Ort live zu sehen. Darauf folgten wir dem Broadway bis zu südlichen Ende von Manhatten, denn dort startet die Staten Island Ferry, die auf ihrem Weg nach Staten Island, einer der fünf Stadtteile von New York, ziemlich nahe an der Freiheitsstatue vorbei fährt. Da die Fahrt mit dieser Fähre nichts kostet, kann man sich vostellen, wie Stark der Andrank zur Fähre war. Eine halbe Stunde hin, eine weitere halbe Stunde zurück nach Manhatten. Nun war es 16:45 Uhr, ca. 450 Bilder waren gemacht und unsere Füße schmerzten ganz arg. Den gleichen Weg zu Fuß zurück war unmöglich, also haben wir beschlossen, mit der U-Bahn zu fahren. Eine Fahrt, die 25 Minuten dauerte, machte uns bewusst, wie weit wir heute gelaufen waren. Nur kurz ins Hotel und schon waren wir wieder unterwegs. Diesmal gng es in die entgegengesetzte Richtung entlang des Broadway, bis hoch zur 42. Straße. Hier findet man den Times Square. Finden ist aber eigentlich der falsche Ausdruck, denn ein solches Meer aus Lichtern und Leuchtreklamen kann man definitiv nicht übersehen. Die Masse der Menschen, die hier unterwegs waren, erinnerten an einen verkaufsoffenen Sonntag in Mannheim. Nicht vorzustellen, was hier im Sommer los sein muss. Wir begaben uns ins Hard Rock Cafe, wo wir ein richtig gutes Abendessen erhielten, nachdem wir die obligatorischen T-Shirts gekauft hatten. Gestärkt ging es dann wieder in den Trubel, um noch ein wenig in den Geschäften am Times Square zu stöbern. Fast abgestorbene Füße bewegten uns letztendlich aber dazu, den Weg zum Hotel wieder einzuschlagen. Dass wir dieses überhaupt erreichten, glich einem Wunder, angesichts des Zustands unserer Füße. Wir wagen nicht daran zu denken, wie es uns morgen Früh geht, denn da wollen wir den ganzen Tag ins Outlet-Center zum Shoppen... Nun aber genug berichtet. Morgen gehts weiter! Gute Nacht...

Bilder zum 1.12.2013

Montag, 02.12.2013


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